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LUSTIIIIG

Ein kleiner Ausschnitt aus dem neuen Kalender unserer Schulhomepage:

Bild
(klickst du)


Ist auch eine wichtige Information

5.9.07 20:59, kommentieren

70€ und nicht mal Spaß!

Ja, das war die Reaktion meiner Mutter auf mein äußeres Erscheinungsbild und meine doch sehr gut sichtbare Erschöpfung nach den fast 3 Tagen singen und tanzen. In der Tat war diese Fahrt anstrengend und wie Herr Erkelenz sagte "mit Hochleistungssport zu vergleichen".Die gegebene Freizeit betrug höchtens 3 Stunden an einem Tag (ohne Schlaf und Essenszeit) und diese waren in 45 Minuten-Takten eingeteilt. Diese Freizeit wird durch dieses Bild doch sehr gut dargestellt!
Da freut man sich doch umso mehr, endlich nach Hause zu fahren, die Ruhe zu geniesen und einfach nur ausschlafen zu können.
Tja, denkste! Die Realität war leider bitterhart und ich musste Samstag um 8 Uhr aufstehen um früh genug mit der Fußballmannschaft meines Vaters ins Phantasialand zu kommen. Und wer denkt, dass man als 8-jähriger vor nichts Angst hat, hat sich getäuscht, denn alle wollten nach einem Mal auf der kleinen Achterbahn nicht mehr und nurnoch die kleine Wildwasserbahn hoch und runter. Ich dagegen wurde von der "Black Mamba", oder wie von einer Begleiterin "Big Mama" genannt, in den Bann gezogen. Meine vorherige Angst vor dem Looping, der Schrauben und so weiter war unbegründet, da ich nachher 3 mal hintereinander gefahren bin und davon einmal sogar in der vordersten Reihe! Was für ein Gefühl es doch ist auf den Boden zuzurasen oder durch Afrikanische Landschaften zu sausen und sich im letzten Moment von den Wänden abwendet. Einfach herrlich. Dem folgte noch ein Besuch auf Mystery Castle und der großen Wildwasserbahn. Unsere Vorfreude auf eine weitere Fahrt mit der Black Mamba wurde allerdings kurz vor Einstieg gestoppt, da nach einigen Minuten keine Bahn mehr einfuhr. Was war los? fragten sich die meisten Menschen, bis dann durch die Lautsprecher dröhnte "wegen eines kleinen technischen Problems werden sich die nächsten Fahrten ein bisschen verzögern". Da ich aus eingener Erfahrung aus dem Physik/Technikunterricht weiß, wieviel und was alles schiefgehen kann, verging mir die Lust auf diese, wahrscheinlich letzte, Fahrt wegen des "kleinen" technischen Problems schnell. Als jedoch nach wenigen Minuten Männern mit Taschenlampen durch Hintertüren ins innere der Bahhn gingen wurde mir klar, dass es doch ein schwerwiegenderes Problem sein musste. Ja, dass wurde mir auch sofort bestätigt und wir wurden gebeten alle durch die Notausgänge rauszugehen. Schade um die Wartezeit war es für mich persönlich nicht. Leid taten mir die Personen die in den Bahnen saßen oder die, die über eine Stunde für die erste Reihe anstanden!
Nach diesem Ereignis wurden alle Bahnen geschlossen und Testläufe durchgeführt, was natürlich zu Aufregung unter den Besuchern führte. Schließlich war das das Ende unseres netten Ausfluges.

11.6.06 17:38, kommentieren

Nuri in der Tasche

Nein, leider ist damit nicht der reale Nuri Sahin von Borussia Dortmund gemeint, der mir zum Geburtstag geschenkt wird, sondern "nur" sein Trikot, worüber ich mich natürlich auch unendlich freue. Was sollte ich auch schon mit einem Nuri in der Tasche anfangen?! Dann lieber doch das Trikot!
Alles in allem war der heutige Tag sehr sehr schön und ich habe es sehr genossen, wieder ein mal in Dortmund zu sein. Sehr überrascht hat mich die riesige, 2100 m² große Bespannung eines Gerüsts mit einer Abbildung der Dortmunder Südtribüne voller gelb-schwarzer Fans. Und dann lief auch noch Musik dabei. Was für eine Stimmung die WM doch macht. Herrlich.
Wer etwas dazu nachlesen möchte, hier klicken!

Hach ja, ab morgen 3 Tage singen, tanzen und wieder singen. Meine Freude kennt kaum Grenzen, denn die halbjährige Chorfahrt steht mal wieder an! Ein Grund dafür ist wohl, dass die Themen nicht ganz so meinem Geschmack entsprechen und der andere wäre, dass Chorfahrten in der Tat anstrengend sind! Jedenfalls wenn man es ernst nimmt. Ansonsten ist es nur dummes Zusammensitzen und irgendwelchen hirnlosen Mist machen. Vorallem mag ich die Personen, die nur wegen der gerade dieser Chorfahrt mitkommen und 3 schulfreie Tage haben wollen. Das kann ich persönlich gar nicht verstehen, aber was solls.

1 Kommentar 6.6.06 18:49, kommentieren

ICH ROQUE

Wenn es ein Wort gäbe, dass meine derzeitige Gefühlslage nur in Ansätzen beschreiben könnte, würde ich es wohl die nächsten Tage nurnoch sagen. Und nein, es ist nicht mein Lieblingswort, dass ich so gerne in Chemie benutze: neutral.
Seit mehr als 3 Wochen keinen vernünftigen Schlaf, zwischen jeglichen Gebäuden innerhalb Düsseldorfs hinundher pendeln, Rabarbar Rabarbar... und DAS alles hat ein Ende gefunden. Die finale und schlimmste Arbeit wurde heute geschrieben und ich fühle mich frei! Ferien, ich komme!
Zuvor muss ich aber noch die mehr oder minderwertige Chorfahrt antreten, die bei dem Gedanken schon das Grauen in mir auslöst. Nicht, dass ich nicht singen möchte, nein, dass sicher nicht! Jediglich die ganzen Kinder, die sich ein paar schöne schulfreie Tage machen wollen, stören mich unheimlich. Wenn es möglich wäre, würde ich diese 3 Tage auch gerne in der Schule verbringen, aber das geht nun mal nicht (auch wenn meine Mutter mir das nicht glauben wollte).

Morgen geht's wahrscheinlich erst mal Sachen für das Konzert in 1 1/2 Wochen kaufen. Da das Thema ja überwiegend "Grease" und "Sixties with a twist" ist, haben wir den Auftrag bekommen uns Zeitgerecht einzukleiden. Und da es bei Esprit und Co. nicht besonders viele Dinge gibt, die einen an diese Zeit erinnern, besitze ich nicht so viele Sachen, die für das Konzert in Frage kämen. Meine wundervolle Idee war sofort traditionsgerecht ein kleines Zeichen für den Ballspielverein Borussia Dortmund zu setzen: Ich kleide mich in Schwarz-Gelb ein und nicht, wie die neuen Trikots, in Weiß-Gelb! Und nebenbei möchte ich dem Schalker Simon eins auswischen, weil er immer dieses absolut beleidigende Trikot im Sportunterricht trägt. Eine Frechheit.
Und da wir schon bei Dortmund sind, möchte ich manche Menschen daran erinnern, dass es am Dienstag nach Dortmund zum Geburtstagsshopping für Domi geht
Also: nehmt viel Geld mit!

2.6.06 22:43, kommentieren

Dann lieber gleich liegen bleiben!

Wenn man schon vorher wüsste, wie der Tag verlaufen wird, würde man manchmal am liebsten einfach nur liegen bleiben. Das war heute der Fall. Ich hätte es auch getan, wenn heute nicht so viele wichtige Termine anständen.
Im Nachhinein muss ich leider zugeben, dass mein erster Gedanke heute morgen wahrscheinlich doch der richtige war, doch jetzt ist es für diese Erkenntnis leider etwas zu spät. Selbst die zwei Kaffees, die ich mir in der Schule gekauft habe, haben den Tag nicht einmal ansatzweise gerettet!
Doch was ist geschehen? Tja, das könnte eine lange Geschichte werden, aber was solls.

Als aller erstes fiel mein Drucker heute morgen um 8 Uhr aus, den ich leider für Geschichte gebraucht hätte. Kurz zuvor hatte ich bemerkt, dass wir nurnoch gelbe Blätter zum ausdrucken haben. Auch mal etwas ganz neues!
Dann die Fahrt zur Schule die ich, wie eigentlich jeden Tag, mit dem Fahrrad angehe. Nichts besonderes, mein Reifen war nur wieder platt! Wie schaffe ich das immer wieder?! Oder vielmehr: Bin ich überhaupt daran schuld oder lässt wieder jemand seine Wut oder Hass mir gegenüber an meinem Fahrrad aus? So war es schließlich auch bei meinem Letzten.
In der Schule angekommen nahm das Grauen mit Latein weiterhin seinen Lauf. Natürlich hatte ich was zu Hause vergessen! Wie sollte es auch an diesem Tag anders kommen? Aber das war ein eher minderwertiges Problem. Viel schlimmer war:
Geschichte. Ein Referat, das eigentlich ganz ok war, aber meine Aufgabe, die ich abgeben musste, konnte ich nicht abgeben, weil mein Drucker, wie schon gesagt, ausfiel. Das war natürlich nicht besonders erfreulich. Jedoch nahm meine Lehrerin es mir nicht übel, weil ich die Datei heute morgen noch schnell auf Diskette speicherte, da ich ja nicht mit nichts ankommen wollte. Das nenne ich erstaunlich.
Nächste Stunde war die Mathearbeit dann wieder da. Ich hatte Unglück im eigentlichen Glück, weil die Arbeit mit einem Schnitt von 2,9 sehr gut ausfiel. Nur alle Personen, für die ich gehofft hatte, dass sie eine gute Note bekommen - inkl. mir - hatten eine schlechte Note. Alex, Jaqueline R., Miri und schließlich auch ich. Nach der Schule wurde ich mit einem bedrückten Gesicht von unserem Mathelehrer gefragt: "Kannst du mir der Note leben?" Und ich antwortete: "Nein." Wahrscheinlich wurde er durch das laute Schländern nach der Schule im Gang auf mein aktuelles Empfinden aufmerksam und sprach mich an. Natürlich wusste er, dass es an der Mathenote lag. Wer ist sonst bei einer 3+ so dermaßen depprimiert, dass er sich mit seinem Ordner in die Seite schlägt? Schließlich wurde erst einmal ein wenig über die Arbeit diskutiert und ich fühle mich von Kopf bis Fuß schlecht. Wenn einem dann auch noch mitgeteilt wird, dass er nachdem jemand sagte, ich gebe ihm Nachhilfe in Mathe, plötzlich ganz anders wurde (und dann auch noch im negativen Sinne!), hebt meine Stimmung auch nicht unbedingt!
Dieses Gespräch führte übrigens dazu, dass ich noch ganze 30 Minuten in der Schule verbrachte, weil es anfing zu regnen! Da freut mans ich so richtig, dass man mit dem Fahrrad gefahren ist.
Die Deutschstude war übrigens auch nicht sonderlich spannend. Herr Welsch hat mich nur um meinen Kaffe beneidet. Außerdem habe ich die neue Ausagbe der "Bravo" gelesen, weil sie zufällig neben mir lag. Wie unheimlich interessant dieses Zeitschriftenprojekt doch ist!

Ja, das einzig gute an diesem Tag war wohl wirklich meine neue Mini-Gruppe. Heute war das erste Treffen und ich muss sagen, dass die alle unheimlich lieb und lustig sind. Insgesamt 12 sind es und bis jetzt macht es ihnen noch Spaß
Das einzige was stressig wird, ist immer zwischen den 3 Kirchen hin und herzupendeln, aer das wird schon noch. Das wird wohl mein kleinstes Problem sein!

1 Kommentar 30.5.06 17:38, kommentieren